Die Elbrinxer Dorfbühne

Das Verlegenheitskind

Lustspiel in drei Akten und zwei Bühnenbildern

Von Franz Streicher

Verlegenheitskind 1Kinder- entweder solche, die man sich wünscht, aber nicht hat oder solche, die man hat, aber lieber vergessen möchte – stehen im Mittelpunkt des Lustspiels. Mandus Quandt, der unter den Fittichen seiner Frau Katrin steht, muss arg mit seinem Geld haushalten. Um noch etwas Geld für seine Gasthauszechen mit seinem Freund Peter Brand abzweigen zu können, hat er einen genialen Einfall: Verlegenheitskind 2Er erfindet Tochter Leni und schwatzt seiner Frau monatlich 50 Mark für angebliche Alimente ab. Das geht so lange gut, bis die holde Gattin das angebliche Töchterchen zum 50. Geburtstag des Bauern einlädt. Die Überraschung ist groß, als tatsächlich eine Tochter namens Leni auftaucht. Der Schwindel droht aufzufliegen.
Verlegenheitskind 3Als zur Geburtstagfreier auch noch Leni’s Mutter Tine Meier auftaucht, wird Peter Brand als wirklicher Vater von Leni entlarvt. Gesche Brand unter deren Fuchtel Peter schon immer zu leiden hatte, gewinnt jetzt noch mehr Oberwasser. Doch zu ihrem Unglück kommt nun ans Tageslicht, dass auch sie in ihrer Jugend nicht immer nur brav war und der Knecht Johann ihr uneheliches Kind ist.

Personen:
Mandus Quandt, Bauer ...................
Katrin Quandt, seine Frau ...............
Franz Quandt, beider Sohn .............
Peter Brand ...................................
Gesche Brand, seine Frau ...............
Evchen Brand, beider Tochter .........
Hans, Briefträger ...........................
Leni Meier, uneheliche Tochter ........
Tine Meier, ihre Mutter ...................
Johann, Knecht .............................
Friedel Kopei
Helga Schäfsmeier
Julian Gonzalez
Karl-Heinz Blum
Christel von der Heide
Reinhild Blum
Heinz Hagemeyer
Ingrid Golinski
Bärbel Köster
Christian Köster

 

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