Die Elbrinxer Dorfbühne

Der Mehlwurm

Schwank in drei Akten

Von Wilfried Reinehr

Der Mehlwurm 1Mehlwurms Jugendfreund taucht unverhofft auf und überredet ihn zu einem Kneipenbummel, in den seine Frau sogar einwilligt. Die Tochter Trixi, die in einer Kommune lebt und vom Vater Hausverbot hat, taucht mit Freunden auf, weil ihr besetztes Haus geräumt wurde. Bäckergeselle Gerd verwechselt die Zwillingsschwester Trixi, von der er nichts weiß, mit seiner angebeteten Polly, die aber von ihm nicht wissen will. Der nächtliche Kneipenbummel hat unangenehme Folgen für Mehlwurm. Tochter Trixi nutz die Situation, um ihre Freunde im Haus unterzubringen. Der Mehlwurm 2Als Schwarze Lolita oder Pussymäuschen machen sie ihm arg zu schaffen. Unterdessen bekriegen sich das Hausmädchen Käthe und die Buchhalterin Else Röslein unentwegt. Besonders schlimm für Käthe, dass Else bei Mehlwurms Freund Viktor landen kann. Der wiederum erlebt eine Überraschung, als es seinen im Streit abgehauenen Sohn bei Mehlwurms wiederfindet. Der Mehlwurm 3Erfolglos agiert der Kommissar, der die Richtige der beiden Zwillinge nicht zu fassen kriegt. Die Zwillinge sind sich einig, Trixis Freunde sollen im Haus bleiben, notfalls gegen den Willen des Vaters. Trixi will wieder ein „Normales“ Leben führen und Polly merkt plötzlich, dass sie den Bäckergesellen Gerd doch gerne hat.

Personen:
Willi Mehlwurm, Bäckermeister .......................
Margot Mehlwurm, seine Frau ........................
Polly und Trixi Mehlwurm, die Zwillinge ...........
Gerd Gutermut, Bäckergeselle ......................
Käthe Krabbe, Hausmädchen ........................
Else Röslein, Bürokraft .................................
Viktor Kraft, alter Freund von Willi .................
Jens Kraft, sein Sohn ...................................
Marion Köhler, Freundin von Trixi und Jens .....
Kommissar .................................................
Heinz Hagemeyer
Christel von der Heide
Reinhild Blum
Julian Gonzalez
Helga Schäfsmeier
Bärbel Köster
Karl-Heinz Blum
Josef Wolf
Marlies Fischer
Fritz Schäfsmeier

 

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